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Eine schnellere Erholung mit Post-Intensiv, das digitale Tagebuch für morgen.

Ein Aufenthalt auf der Intensivstation ist für Patienten und ihre Familienangehörigen ein tiefgreifendes Ereignis. Dieses Erlebnis wird besser verarbeitet, wenn der Patient, seine Familienangehörigen und die Pflegekräfte während des Aufenthaltes ein Tagebuch führen.

Es war wirklich hilfreich, ein Tagebuch von der Zeit auf der Intensivstation zu haben. Da mein Mann aufschrieb, was passiert ist, konnte ich nachlesen, woher die Bilder in meinem Kopf stammen

Daphne Bolman, Erfahrungsexpertin und Botschafterin des Post-Intensiv-Tagebuchs. Sie verbrachte drei Wochen im künstlichen Schlaf auf einer Intensivstation und konnte diese Periode mit Hilfe eines Tagebuchs rekonstruieren und verarbeiten.

Rückblick auf die Periode auf der Intensivstation

Viele ehemalige Intensivpatienten haben kein vollständiges Bild des Aufenthalts auf der Intensivstation. Erinnerungen sind fragmentiert und entsprechen oft nicht der Realität. Das Tagebuch gibt Aufschluss darüber, was genau passiert ist, und hilft, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wiederherzustellen.

Das Post-Intensiv-Tagebuch im Überblick

01
Der Zweck

Im Durchschnitt werden jedes Jahr etwa 85.000 Menschen auf die Intensivstation eingewiesen. Ein tiefgreifendes Ereignis, mit ständig neuen Informationen und einer sich ständig verändernden Situation. Falls der Patient während des Aufenthalts auf der Intensivstation sein Bewusstsein verliert, kann sogar ein sogenanntes schwarzes Loch entstehen. Dies kann zu einem späteren Zeitpunkt zu physischen und psychischen Problemen führen, was wir als PICS bezeichnen: Post Intensive Care Syndrome.

Lesen Sie mehr über PICS
02
Dringlichkeit

Glücklicherweise gibt es eine Lösung zur Reduzierung dieser Symptome: ein Tagebuch, das vom Patienten, seinen Familienangehörigen und dem Pflegepersonal geführt wird. Auf der Intensivstation des „Catharina Ziekenhuis“ wurde bereits ein Offline-Tagebuch verwendet, das jedoch nur schwer an Familienangehörige und Pflegepersonal weitergegeben werden konnte.

03
Die Lösung

Die Beschwerden, die durch einen Aufenthalt auf der Intensivstation entstehen, können noch lange Zeit anhalten. Denken Sie dabei an Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und Verlust der Muskelkraft. Die Aufzeichnung von Ereignissen während des Aufenthalts hilft, diese äußerst tiefgreifende Periode bei der Rückkehr nach Hause zu verarbeiten. Auf diese Weise wird die unsichere Zeit danach etwas weniger schlimm empfunden.

04
Tagebuch schreiben

Das Tagebuch kann ganz einfach vom Patienten oder von einem seiner Familienangehörigen nach Erhalt des Umschlags und des persönlichen Tagebuchcodes erstellt werden. Sobald das Tagebuch erstellt wurde, können auch Familienangehörige, Freunde und Pflegekräfte in das Tagebuch schreiben. Diese Personen erleben diesen Zeitraum sehr bewusst und helfen dem Patienten, Ereignisse aus ihrer eigenen Perspektive aufzuzeichnen.

Tagebuch für den Patienten

Die Pflegekraft übergibt den Umschlag direkt an den Patienten oder den Vertreter. Der Umschlag enthält einen persönlichen Tagebuchcode, mit dem das Tagebuch erstellt werden kann. Im Tagebuch kann daraufhin festgehalten werden, welche Entwicklungen und Ereignisse eintreten.

Auch Familienangehörige und Pflegekräfte können sich am Tagebuch beteiligen

Laden Sie auch andere ein, in das Tagebuch zu schreiben. Durch ihren Beitrag erhält der Patient ein noch vollständigeres Bild von der Aufnahme und kann diese Ereignisse in der Zeit danach besser einordnen.

Nach der Rückkehr nach Hause.

Nach einem erbitterten körperlichen und geistigen Kampf ist der Patient wieder zu Hause. Das gefüllte Tagebuch unterstützt den Erholungsprozess und hilft dem Patienten, die Zeit auf der Intensivstation besser zu verstehen.

Neugierig auf das Tagebuch?

Erleben Sie selbst, wie einfach und wertvoll es ist, in das Post-Intensiv-Tagebuch zu schreiben. Klicken Sie hier, um das Tagebuch auszuprobieren.

Diese Krankenhäuser verwenden bereits Post-Intensiv.  

Sind Sie Patient und steht Ihr Krankenhaus nicht auf der Liste? Oder haben Sie als Patient oder Familienangehöriger Fragen zum Post-Intensiv-Tagebuch?

Kontaktieren Sie dann bitte unseren Helpdesk über help@post-ic.nl.

Haben Sie als Krankenhaus Interesse am Post-Intensiv-Tagebuch?

Senden Sie eine E-Mail an unseren Helpdesk über ziekenhuis@post-ic.nl.